Ein Moment, der nicht in der Liste steht
Erzähl uns in deinen eigenen Worten, was passiert ist. Zubby macht aus deiner Geschichte einen kurzen Cartoon im Ton von „Stellen wir uns vor“, den ihr gemeinsam anseht und über den ihr sprecht.
Ein Geschichtenanfang als Beispiel für diesen Moment. Er ist kein Cartoon aus deiner eigenen Geschichte.
Cartoons werden mit KI gemacht. Du schaust dir jeden an, bevor dein Kind ihn sieht. Automatische Prüfungen können Dinge übersehen.

Stellen wir uns vor
Beispiel, mit KI gemacht
Mia (6) lässt ihren roten Luftballon los und sieht ihm nach, wie er davonschwebt. „Ich wollte ihn behalten“, sagt sie. Ihr Papa kniet sich neben sie. „Das war ein schöner roter Luftballon.“ Sie sehen zu, wie er immer kleiner wird. Mia winkt. Sie ist noch ein bisschen traurig. Ihr Papa hält ihre Hand.
Die Figuren in diesem Beispiel sind erfunden. Dein Kind kann die Hauptfigur sein, mit oder ohne Foto.
Was in der Geschichte passiert
Im Beispiel oben:
- In diesem Beispiel sagt Mia, was sie fühlt: Sie wollte ihren Luftballon behalten.
- Ihr Papa kniet sich neben sie und sagt, dass es ein schöner roter Luftballon war.
- Mia winkt. Sie ist noch ein bisschen traurig.
Gesprächskarte für danach
Hier sind drei sanfte Fragen für das Gespräch nach diesem Beispiel. Am besten gemeinsam ansehen, danach ein Gespräch oder ein Spiel.
- Was ist mit Mias Luftballon passiert?
- Wie hat Mia sich gefühlt? Was hat ihr Papa getan?
- Was möchtest du zu Mia sagen?
Nimm die, die sich richtig anfühlen. Lass gern welche aus.
Was ein Cartoon kann und was nicht
- Jeder Zubby-Cartoon ist dafür gemacht, gemeinsam darüber zu sprechen. Er kann Routine, Geduld oder die Kinderärztin oder den Kinderarzt deines Kindes nicht ersetzen.
- Wenn du dir Sorgen um Schlaf, Essen, Ängste oder Verhalten deines Kindes machst, sprich mit der Kinderärztin oder dem Kinderarzt, mit einer Pflegekraft oder mit einer Erzieherin oder einem Erzieher.